Harads ist ein kleiner Ort im nördlichen Schweden. Man sollte meinen, dass sich dort Fuchs und Hse Gute Nacht sagen. Aber, das Verbrechen ist überall!
Ein junger Mann wird tot aufgefunden. Offensichtlich liegt er schon länger am Fundort.
Die Spur führt ins nahegelegenen Harads. Dort ist vor einigen Jahren eine Flüchtlingsunterkunft gebaut worden. Flüchtlinge, die es Schweden verschlagen hat, werden dort untergebracht um auf ihre Aufenthaltsgenehmigung oder auf ihre Abschiebung zu warten.Die Stimmung dort ist düster und von Angst geprägt.
Tatsächlich erkennen die Mitarbeiter den Toten wieder können ihm zumindest einen Namen geben. Er gehörte zu den weigen Glücklichen, die eine Aufenthaltsgenehmigung bekamen. Zuletzt wurde er am Bahnhof lebend gesehen. Weit ist er nicht gekommen. Die Dorfbevölkerung hat nichts gesehen und gehört.
Im Dorf gibt es ein exclusives Jagdhotel. Dort kann man in einem abgezäunten Waldgebiet jagen, sogar exotische Tiere. Sehr reiche Jäger bezahlen ein Vermögen um in diesem Areal zu jagen.
Sebastian ist 17 und ein sehr intelligenter junger Mann. Allerdings ist er Autist und am liebsten im Wald, den er wie seine Westentasche kennt, allein. Ihm ist das Jagdhotel ein Dorn im Auge und er möchte der Jägerei gerne den Garaus machen. Dafür hat er einen Plan!
Außerdem wird die Geschichte von Nadira erzählt. Sie lebte mit ihrer Familie in Syrein und verlebter eine glückliche Kindheit. Sie liebt Darchen steigen lassen und weiß alles über den Wind. Als sich die Lage wegen des Krieges in Aleppo zuspitz, begebt sich die Familie auf die Flucht. Auf sehr abenteuerliche und waghalsige Weise landet Nadira schließlich in Schweden.
Mehr in diesem unglaublich spannendem Buch mit Themen, die wir gerne ausblenden.